Aktuelles

V.l.n.r., obere Reihe: Sally Thomas, Anna Milena Behrendt, Kristina Schleich, Jonna Schröder, Maren Tiedjen, untere Reihe: Carina Litfin und Matea Mezak

Carina Litfin gewann ihr Einzel mit 6:4 und 6:3

Anna Milena Behrendt verlor knapp im Tiebreak

Knappe 2:4-Niederlage für die 1. Damen

Gleich das erste Spiel bot Tennis der Extraklasse. CzV-Neuzugang Matea Mezak lieferte sich eine packende Partie mit der topgesetzten Lisa Ponomar, mit dem besseren Ende für die Hamburgerin (5:7 und 5:7). "Ihr fehlt noch etwas die Spritzigkeit", sagte Graubohm. Die ehemalige Top-250-Spielerin ist nach einer Knie-OP noch nicht wieder in Bestform, ihr Einsatz war in Vorfeld fraglich. "Es war trotzdem eine hochklassige Partie, leider mit dem falschen Ende", sagte der Trainer.

Knapp ging es auch im zweiten Einzel von Anna-Milena Behrendt zu. Die 19-Jährige gewann den ersten Satz souverän mit 6:1, verlor dann allerdings den zweiten Durchgang und den anschließenden Tiebreak. Auch das dritte Einzel von Jonna Schröder ging verloren, sodass es an Carina Litfin lag, noch eine Restchance zu wahren. Und das gelang: Litfin gewann glatt mit 6:4 und 6:3. "Wir haben dann auf die Doppel gehofft", sagte Graubohm. Mezak und Litfin legten fulminant vor und verkürzten das Gesamtergebnis auf 2:3. Das Remis war nun greifbar nahe, Kristina Schleich und Maren Tiedjen mussten sich jedoch mit 4:6 und 4:6 geschlagen geben. "Ein Unentschieden wäre verdient gewesen", befand der Coach.


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